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KI-Agenten sind keine Chatbots. Sie sind operative Handlungseinheiten.
OpenClaw steht exemplarisch für eine neue Systemklasse:
Autonome KI-Agenten, die nicht nur analysieren – sondern handeln.
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​Das Risiko liegt nicht im Modell – sondern in der Integration.
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KI-Agenten verbinden:

• Informationsverarbeitung
• Entscheidungslogik
• Kontextspeicher
• Tool-Integration
• Operativen Systemzugriff

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Sobald ein Agent Zugriff auf interne Systeme erhält, entstehen neue Risikodimensionen:

  • Manipulation der Entscheidungslogik

  • Überprivilegierte Service-Accounts

  • Unkontrollierte Datenaggregation

  • Tool-Chaining & Privilege Escalation

  • Regulatorische Haftungsrisiken​

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Die Management-Kernfrage lautet nicht:
„Ist das leistungsfähig?“

Sondern:
„Ist die Autonomie strukturell kontrolliert?“

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AI-Agent Security ist eine Architekturfrage.

Der Praxisleitfaden analysiert OpenClaw exemplarisch als:

  • Agenten-Loop-System

  • Dynamisches Tool-Integrationsmodell

  • Nicht-deterministisches Entscheidungssystem

  • Kontextgetriebene Orchestrierungsschicht

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Die Sicherheitsbewertung darf sich nicht auf Prompt-Ebene beschränken.
Sie muss Architektur, Berechtigungen, Integrationen und Governance umfassen.

Blackfort Technology entwickelt Secure-by-Design-Architekturen für autonome Agentensysteme.

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Typische Risikoklassen autonomer KI-Agenten

• Prompt Injection & Indirect Injection
• Tool-Manipulation
• Privilege Escalation
• Datenexfiltration durch Kontextaggregation
• Supply-Chain-Risiken (Skills, Plugins, Integrationen)
• Fehlkonfiguration & exponierte Instanzen

KI-Agenten erzeugen systemische Kaskadeneffekte.
Ein einzelner Fehler kann eine Integrationskette kompromittieren.

Deshalb braucht es strukturierte Bedrohungsmodellierung.

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KI-Agenten operieren nicht im regulatorischen Vakuum.

Abhängig vom Einsatzkontext können u.a. relevant sein:

  • ISO 27001 / BSI IT-Grundschutz

  • NIS2

  • Cyber Resilience Act

  • AI Act

  • TKG

  • KRITIS-Vorgaben

Open-Source entbindet nicht von Verantwortung.

Die regulatorische Einordnung liegt beim Betreiber.

Blackfort Technology unterstützt Unternehmen bei der risikobasierten Bewertung und Dokumentation.

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AI-Agent Security Assessment

Ein strukturiertes 4-Stufen-Modell auf Basis des Praxisleitfadens:

  1. Architektur- und Integrationsanalyse

  2. Berechtigungs- und Tool-Call-Review

  3. Prompt- & Manipulationsresilienz-Test

  4. Regulatorische Einordnung & Governance-Integration

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Ergebnis:

  • Dokumentierte Risikoanalyse

  • Architektur-Empfehlungen

  • Governance-Mapping

  • Handlungsempfehlungen auf C-Level

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Fachliche Einordnung mit regulatorischer Perspektive

Der veröffentlichte Praxisleitfaden „Autonome KI-Agenten – Governance, Architektur & Regulierung am Beispiel OpenClaw“ analysiert die sicherheitstechnischen und regulatorischen Implikationen autonomer Agentensysteme.

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Blackfort Technology ist Mitglied im Expertenkreis KI-Sicherheit des BSI und berät Unternehmen zur sicheren Integration autonomer KI-Agenten in produktive Systemlandschaften.

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Autonomie braucht Architektur. Innovation braucht Governance.

Unternehmen, die KI-Agenten kontrolliert skalieren, schaffen strategischen Vorsprung.

Unternehmen, die sie unstrukturiert integrieren, erzeugen systemisches Risiko.

Blackfort Technology verbindet Architektur, Sicherheit und regulatorische Anschlussfähigkeit.

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KI-Agenten produktiv einsetzen?

Dann brauchen Sie:

  • Strukturierte Risikoanalyse

  •  Kontrollierte Tool-Integration

  •  Sauberes Berechtigungsmodell

  •  Nachvollziehbare Logging-Architektur

  •  Regulatorisch belastbare Dokumentation

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