
Microsoft Defender Findings.
Priorisiert und nachverfolgbar
Die Blackfort Security Bridge überführt Defender-Empfehlungen und Schwachstellen automatisch in strukturierte Remediation-Workflows in Jira – mit Ownership, Filterlogik und DORA/NIS2-ready Audit Trail.
Entwickelt von einer deutschen Cybersecurity-BeratungOn-premise deploybarKein externer Datentransfer
Warum Defender-Remediation in der Praxis scheitert
Zu viele Findings
Security-Teams ertrinken in Defender-Empfehlungen. Ohne Filterung landet alles oder nichts im Backlog.
Keine Ownership
Kritische Findings bleiben unzugewiesen. Niemand fühlt sich zuständig, nichts wird behoben.
Kein skalierbarer Prozess
30–40 % der Security-Zeit fließen in manuelle Ticket-Erstellung – fehleraffin, nicht skalierbar, nicht auditierbar.
Kein Compliance-Nachweis
DORA und NIS2 verlangen lückenlose Dokumentation. Der manuelle Prozess erfüllt diese Anforderung strukturell kaum.
Von Defender-Finding zum geschlossenen Jira-Ticket
Microsoft Defender, ggf. weitere
Findings & Empfehlungen aus Schwachstellenscannern
Risikobasierter Filter
Konfigurierbare Regeln: Welche Findings werden zu Tickets? Nach Severity, Typ, Asset-Gruppe
Priorisierung & Ownership
Automatische Zuordnung zu Verantwortlichen, SLA-Klassen und Jira-Projekten
Jira Workflow
Das Team arbeitet im eigenen Board; der Bearbeitungsstand wird per JQL-Abgleich zurückgelesen
Audit Trail
Vollständiges Log mit Zeitstempel, Bearbeiter, Statushistorie – DORA/NIS2-ready
Microsoft Defender, ggf. weitere
Findings & Empfehlungen aus Schwachstellenscannern
Risikobasierter Filter
Konfigurierbare Regeln: Welche Findings werden zu Tickets? Nach Severity, Typ, Asset-Gruppe
Priorisierung & Ownership
Automatische Zuordnung zu Verantwortlichen, SLA-Klassen und Jira-Projekten
Jira Workflow
Das Team arbeitet im eigenen Board; der Bearbeitungsstand wird per JQL-Abgleich zurückgelesen
Audit Trail
Vollständiges Log mit Zeitstempel, Bearbeiter, Statushistorie – DORA/NIS2-ready



Kein Connector Out-of-the-Box – Security Bridge statt Eigenentwicklung
Microsoft bietet für Defender → Jira nach unserer Kenntnis keinen Out-of-the-Box-Connector. Es sind lediglich ARM-Templates auf GitHub verfügbar – ein DIY-Ansatz, der Azure-Expertise, Eigenentwicklung und dauerhaften Betrieb erfordert.
| DIY (Logic Apps + Azure Functions) | Blackfort Security Bridge | |
|---|---|---|
| Deployment | Wochenlange Eigenentwicklung | 1–3 Tage |
| Filterlogik | Manuell nachzubauen | Eingebaut, konfigurierbar |
| Priorisierung | Nicht enthalten | Severity- und Exposure-basiert |
| Ownership | Nicht vorhanden | Automatische Zuweisung |
| Audit Trail | Manuell nachzurüsten | DORA/NIS2-ready, out-of-the-box |
| Wartung | Vollständig selbst zu tragen | Auf Wunsch durch Blackfort betrieben |
Was die Security Bridge leistet
Risikobasierte Filterung
Konfigurierbare Regeln nach Severity, Asset-Klasse und Empfehlungstyp. Nicht jedes Finding wird zum Ticket.
Automatische Ticket-Erstellung
Defender-Findings werden vollständig strukturiert in Jira überführt – mit Kontext, Priorität und Zuordnung.
Lebenszyklus statt Einbahnstraße
Verschwindet ein Befund aus Defender, erkennt die Bridge das beim Voll-Abgleich und schließt das zugehörige Ticket – auf Wunsch mit Jira-Übergang. Defender bleibt die führende Quelle, dorthin wird nichts geschrieben.
Intelligentes Deduplication
Mehrere Alerts zum gleichen Incident werden gebündelt. Kein Ticket-Flooding, kein doppelter Aufwand.
Ownership & Accountability
Findings werden automatisch Verantwortlichen zugewiesen. Keine offenen Findings ohne Bearbeiter.
DORA/NIS2-ready Audit Trail
Vollständiges Log aller Aktionen mit Zeitstempel, Bearbeiter und Statushistorie für Auditoren.

Gebaut für regulierte Umgebungen
Entwickelt von einer deutschen Cybersecurity-Beratung mit Erfahrung in Banken, Versicherungen und kritischer Infrastruktur. Audit Trail, Dokumentation und Prozesssteuerung sind Kernfunktionen.
Was es kostet
Nutzungsbasiertes Monatsabo, abgerechnet nach der Menge, die Sie tatsächlich schützen. Rechnen Sie Ihre Umgebung durch – die Staffel steht offen da, damit Sie vor dem ersten Gespräch wissen, worüber wir reden.
Abgerechnet wird nach der Zahl der geschützten Einheiten. Endpoints und Cloud-Ressourcen laufen in identischer Staffel, bei gemischten Quellen als zwei Meter nebeneinander.
entspricht 4.200,00 € im Jahr
So kommt der Betrag zustande
Endpoints (Defender for Endpoint)
| Band | Einheiten | Satz | Betrag |
|---|---|---|---|
| 1–10 | 10 | frei | 0,00 € |
| 11–50 | 40 | 1,00 € | 40,00 € |
| 51–250 | 200 | 0,80 € | 160,00 € |
| 251–1.000 | 250 | 0,60 € | 150,00 € |
| Summe | 350,00 € | ||
- Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer.
- Die Bänder werden marginal aufaddiert: jeder Satz gilt nur für die Einheiten innerhalb seines Bandes.
- Self-hosted als Jahreslizenz zum Festpreis — auf Anfrage.
Häufige Fragen
Warum nicht einfach einen Microsoft-nativen Connector nutzen?
Welche Jira-Versionen werden unterstützt?
Wie lange dauert die Einrichtung?
Wie wird Priorisierung gesteuert?
Ist die Lösung für regulierte Branchen geeignet?
Was passiert bei einem Verbindungsausfall?
Defender-Remediation unter Kontrolle bringen
Sprechen Sie mit uns über Ihre Umgebung. Demo, Pilotprojekt oder direktes Angebot – wir passen uns Ihrem Prozess an.