
Relevante CERT- und CVE-Meldungen für Ihre Infrastruktur
Blackfort Threat Exposure Filter
Aus Tausenden von CERT-Meldungen und CVEs nur die herausfiltern, die für Ihre Infrastruktur wirklich relevant sind.
Täglich erscheinen Hunderte von CVEs und CERT-Warnungen. Sicherheitsteams sind mit dem Filtern und Priorisieren überlastet. Der Blackfort Threat Exposure Filter löst dieses Problem: Er kennt Ihre Infrastruktur und filtert nur die Bedrohungen heraus, die für Sie wirklich relevant sind – mit klarer Risikobewertung und Handlungsempfehlung.
Kernfunktionen
Infrastruktur-Mapping
Der Filter kennt Ihre Asset-Landschaft und matcht eingehende CVEs und CERT-Meldungen automatisch gegen Ihre tatsächlich eingesetzten Produkte.
Risikobasierte Priorisierung
Nicht jede kritische CVE ist für Ihre Umgebung relevant. Der Filter bewertet nach CVSS, Exploit-Verfügbarkeit und Ihrer spezifischen Infrastruktur.
Automatische Benachrichtigung
Relevante Bedrohungen werden sofort per E-Mail, Slack oder ITSM-Ticket an die zuständigen Teams eskaliert.
Patch Management Integration
Direkte Integration mit gängigen Patch-Management-Tools zur automatischen Erstellung von Patching-Tasks.
Typische Anwendungsfälle
- Reduktion des Alert-Rauschens im Security Team
- Priorisiertes Patch Management
- Threat Intelligence für Ihre Infrastruktur
- CERT-Newsletter-Verarbeitung
- Compliance mit Vulnerability-Management-Anforderungen
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Anfrage stellenRegulatorische Einordnung
Vulnerability Management und CVE-Monitoring sind explizite Anforderungen in NIS2 (Art. 21 – Schwachstellenmanagement), DORA (Art. 10 – IKT-Risikomanagement) und ISO 27001 (Annex A.8.8 – Management technischer Schwachstellen). Der Threat Exposure Filter reduziert den täglichen Bearbeitungsaufwand drastisch und liefert gleichzeitig die Dokumentation, die Auditoren für den Nachweis eines funktionierenden Vulnerability-Management-Prozesses benötigen.
Einsatzszenarien aus der Praxis
Security-Team mit 200+ CVEs täglich
Ein Security-Team mit drei Analysten verarbeitet täglich über 200 CVE-Meldungen und CERT-Warnungen. Davon sind 90% für die eigene Infrastruktur irrelevant. Der Threat Exposure Filter reduziert den eingehenden Stream auf tatsächlich relevante Meldungen – mit klarer Risikopriorisierung und direkter Ticket-Erstellung.
IT-Abteilung mit monatlichem Patch-Backlog
Eine IT-Abteilung muss monatlich Hunderte von Software-Updates priorisieren. Ohne Infrastruktur-Mapping werden alle Updates gleich behandelt. Der Threat Exposure Filter kennt die eingesetzte Software und Hardware und priorisiert nach tatsächlichem Risiko – CVSS-Score allein reicht nicht.
KRITIS-Betreiber unter NIS2-Meldepflicht
Ein KRITIS-Betreiber muss nach NIS2 erhebliche Sicherheitsvorfälle innerhalb von 24 Stunden melden. Voraussetzung ist, bekannte Schwachstellen vor Ausnutzung zu erkennen. Der Threat Exposure Filter alarmiert sofort bei relevanten CVEs mit aktivem Exploit – bevor Angreifer aktiv werden.
Häufige Fragen
Wie kennt der Filter unsere Infrastruktur?
Die Erstinventarisierung erfolgt über Integration mit Ihrem CMDB, Asset-Discovery-Tools oder manuelle Eingabe. Danach wird die Asset-Liste kontinuierlich aktualisiert.
Welche CERT-Quellen werden verarbeitet?
BSI, CERT-Bund, CISA KEV, FIRST, NVD/NIST sowie herstellerspezifische Security Advisories (Microsoft, Cisco, VMware u.v.m.).
Ist Patch Management als separater Service verfügbar?
Ja. Wir bieten Patch Management als Service an. Der Threat Exposure Filter integriert sich nahtlos in diesen Prozess.
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