
Privilegierte Zugriffe absichern
Blackfort Privileged Access Bridge
Privilegierte Zugriffe auf Systeme sicher verwalten und protokollieren – ohne VPN, ohne Agenten, ohne Kompromisse.
Privilegierte Zugriffe – von Administratoren, Dienstleistern und automatisierten Prozessen – sind die häufigste Ursache für schwere Sicherheitsvorfälle. Die Blackfort Privileged Access Bridge bringt Kontrolle, Transparenz und Sicherheit in privilegierte Zugriffe, ohne aufwändige VPN-Infrastruktur oder Agenten auf den Zielsystemen zu erfordern.
Kernfunktionen
Agentenloses Design
Keine Installation von Software auf Zielsystemen erforderlich. Die Bridge fungiert als sicherer Proxy-Layer zwischen Nutzer und System.
Session Recording
Alle privilegierten Sitzungen werden aufgezeichnet und manipulationssicher gespeichert. Vollständige Auditierbarkeit jeder Admin-Aktion.
Just-in-Time Access
Privilegierte Zugriffsrechte werden nur für den Zeitraum des tatsächlichen Bedarfs gewährt und danach automatisch entzogen.
Multi-Vendor Support
Unterstützt Windows RDP, SSH, HTTPS-Webkonsolen und weitere Protokolle. Integration mit Active Directory und LDAP.
Typische Anwendungsfälle
- Sichere Fernwartung durch externe Dienstleister
- Privileged Access Management (PAM)
- Compliance mit NIS2 und DORA
- Auditierbarkeit von Admin-Tätigkeiten
- Schutz vor Insider Threats
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Anfrage stellenRegulatorische Einordnung
Privileged Access Management ist explizite Anforderung in ISO 27001 (Annex A.8.2 – Privilegierte Zugriffsrechte), NIS2 (Art. 21 – Zugangskontrollen), DORA (Art. 9 – IKT-Sicherheitsrichtlinien) und DSGVO (Art. 32 – technische Maßnahmen). Die Privileged Access Bridge ermöglicht den vollständigen Nachweis, wer wann auf welches System zugegriffen hat – mit Session Recording und Audit Trail, ohne aufwändige VPN-Infrastruktur pro Dienstleister.
Einsatzszenarien aus der Praxis
Maschinenbauer mit 12 externen Wartungsdienstleistern
Ein Industrieunternehmen hat keinen zentralen Überblick über die Systemzugriffe seiner externen Dienstleister. Nach einem Vorfall ist nicht nachvollziehbar, welcher Dienstleister wann auf welches System zugegriffen hat. Mit der Privileged Access Bridge werden alle Zugriffe protokolliert, Session-Recordings gespeichert und vollständige Audit Reports erstellt.
KRITIS-Betreiber unter NIS2-Compliance
Ein KRITIS-Betreiber muss nach NIS2 nachweisen, dass privilegierte Zugriffe auf kritische Systeme kontrolliert und protokolliert werden. Die Privileged Access Bridge liefert Just-in-Time-Zugriffe, vollständige Session-Recordings und automatische Reports – alle Anforderungen in einer Lösung, ohne VPN-Konfiguration pro Mandant.
Managed Service Provider mit 30 Kundenmandanten
Ein IT-Dienstleister verwaltet Systeme für 30 Kunden. Jeder Kundenzugriff muss separat protokolliert und nachgewiesen werden. Die Privileged Access Bridge ermöglicht mandantengetrennte Zugriffsverwaltung mit kundenspezifischen Audit Reports – ohne aufwändige VPN-Konfiguration pro Mandant.
Häufige Fragen
Muss Software auf den Zielsystemen installiert werden?
Nein. Die Privileged Access Bridge ist agentenlos konzipiert. Es wird lediglich Standard-Netzwerkzugriff (RDP, SSH) auf die Zielsysteme benötigt.
Unterstützt die Bridge auch Cloud-Systeme?
Ja. Die Bridge unterstützt den Zugriff auf Cloud-VMs (Azure, AWS, GCP) sowie On-Premises-Systeme über eine einheitliche Oberfläche.
Was passiert bei Ausfall der Bridge?
Die Bridge ist hochverfügbar konfigurierbar. Im Notfall können Notfall-Zugangsdaten über einen gesondert gesicherten Break-Glass-Prozess genutzt werden.
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