Blackfort Technology
Microsoft Defender & Jira: automatisiertes Schwachstellenmanagement

Blackfort Security Bridge

Microsoft Defender & Jira: automatisiertes Schwachstellenmanagement

Sicherheitsempfehlungen aus Microsoft Defender landen automatisch als Jira-Tickets in Ihrem IT-Betrieb – ohne manuelle Zwischenschritte, konfigurierbar, sofort einsetzbar.

Das Problem: Schwachstellen zwischen Defender und Jira fallen durch den Rost

Microsoft Defender for Endpoint liefert kontinuierlich Sicherheitsempfehlungen und Schwachstellenbefunde. Das Problem: Diese Informationen landen in einem Sicherheits-Dashboard, das IT-Operations-Teams selten aktiv überwachen. Sicherheitslücken, die in Defender bekannt sind, werden im Ticketsystem nicht sichtbar – und bleiben damit im regulären IT-Betrieb unsichtbar und unbearbeitet.

Die manuelle Überbrückung – ein Sicherheitsteam exportiert Defender-Findings, priorisiert sie und erstellt Jira-Tickets – ist zeitaufwendig, fehleranfällig und kaum skalierbar. Bei hunderten aktiver Schwachstellenbefunde ist eine vollständige, konsistente manuelle Überführung in der Praxis nicht realistisch. Bekannte CVEs bleiben im Schnitt 60–90 Tage nach Entdeckung offen, bevor sie im Betrieb adressiert werden.

Das Ergebnis ist ein strukturelles Sicherheitsproblem: Das Vulnerability Management ist konzeptionell vorhanden, aber operativ nicht in den IT-Workflow integriert. Genau diese Lücke schließt die Blackfort Security Bridge.

Die Lösung: Blackfort Security Bridge als automatischer Konnektor

Die Blackfort Security Bridge überführt Sicherheitsempfehlungen und Schwachstellenbefunde aus Microsoft Defender for Endpoint automatisch in Jira-Tickets – ohne manuellen Aufwand, ohne Verzögerung. Innerhalb von Minuten nach der Ersterkennung durch Defender wird ein strukturiertes, bearbeitbares Jira-Ticket erstellt, das alle relevanten Informationen enthält: CVE-Referenz, CVSS-Score, betroffene Assets, Defender-Empfehlung und Link zur Defender-Konsole.

Der Inhalt der Tickets ist vollständig konfigurierbar: Welche Defender-Empfehlungskategorien sollen als Tickets angelegt werden? Welches Jira-Projekt, welcher Issue-Type, welche Priorität? Sollen nur Findings ab einem bestimmten Schweregrad (Critical, High) übernommen werden, oder auch Medium-Befunde? Diese Filterlogik lässt sich granular einstellen, ohne Programmieraufwand.

Die Bridge synchronisiert auch den Status zurück: Wenn ein Jira-Ticket als erledigt markiert wird, wird der Status in Defender aktualisiert. So entsteht ein geschlossener Regelkreis zwischen Sicherheitsstatus und Betriebsticket – der bei reinen SIEM-Lösungen ohne Jira-Integration typischerweise fehlt.

Integration in bestehende IT-Workflows

Die Blackfort Security Bridge ist als SaaS-Connector konzipiert und erfordert keine On-Premises-Infrastruktur. Die Anbindung an Ihren Microsoft 365 Tenant (über Microsoft Graph API) und Ihre Jira-Instanz (Cloud oder Data Center) erfolgt über OAuth-basierte Service Accounts. Die Einrichtungszeit liegt in der Regel unter einem Arbeitstag.

Bestehende Jira-Workflows, Sprints und Eskalationsregeln werden vollständig respektiert. Die Bridge legt Tickets an, wie ein menschlicher Bearbeiter es täte – mit den richtigen Metadaten, dem richtigen Assignee-Schema (basierend auf betroffenen Systemen oder Teams) und den richtigen Labels für einfache Filterbarkeit. Bestehende ITSM-Prozesse müssen nicht angepasst werden.

Für Unternehmen, die neben Microsoft Defender weitere Vulnerability-Scanner einsetzen (Tenable, Qualys, Rapid7), lässt sich die Bridge als konsolidierender Hub betreiben: mehrere Scan-Quellen, ein Ticketsystem, eine einheitliche Priorisierungslogik.

Nachweisbare Ergebnisse

Kunden, die die Blackfort Security Bridge einsetzen, berichten von einer deutlichen Reduktion der mittleren Zeit bis zur Bearbeitung einer Schwachstelle (Mean Time to Remediate, MTTR). Die vollständige Sichtbarkeit aller Defender-Findings im Jira-Backlog macht Schwachstellen zu normalen Betriebsaufgaben – nicht zu Ausnahmen, die ein separates Sicherheitsteam eskalieren muss.

"Seit wir die Integration nutzen, haben wir unsere Reaktionszeit auf Sicherheitslücken drastisch reduziert. Die Lösung ist ein echter Gamechanger." — IT-Leiter, Technologieunternehmen

Für Unternehmen mit ISO 27001 Zertifizierung oder NIS2-Pflichten ist die lückenlose Dokumentation aller Schwachstellen und ihrer Bearbeitungsstatus ein direkter Compliance-Mehrwert. Auditoren können Jira-Tickets als Nachweis der kontinuierlichen Schwachstellenbehandlung akzeptieren.

Was die Bridge liefert

  • Automatische Defender → Jira Synchronisation
  • Konfigurierbare Filterlogik (Severity, Kategorie)
  • Bidirektionaler Status-Abgleich
  • OAuth-Anbindung (kein On-Premises)
  • Jira Cloud & Data Center
  • Kostenfreie Demolizenz verfügbar

Compliance-Relevanz

  • ISO 27001 A.12.6.1
  • NIS2 technische Maßnahmen
  • DORA ICT-Risikomanagement
  • BSI IT-Grundschutz OPS.1.1.3

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