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Blackfort Threat Exposure Filter

Unternehmen erhalten täglich eine große Zahl an CERT-Meldungen, CVEs und Hersteller-Advisories. Die meisten dieser Hinweise betreffen die eigene Umgebung jedoch gar nicht oder sind praktisch nicht ausnutzbar. Gleichzeitig können wirklich kritische Schwachstellen in der Masse der Meldungen untergehen.


Der Blackfort Threat Exposure Filter reduziert diese Informationsflut auf die wirklich relevanten Fälle. Externe Sicherheitsmeldungen werden mit dem tatsächlichen Technologie- und Asset-Kontext Ihres Unternehmens abgeglichen, um nur die Schwachstellen zu identifizieren, die Ihre Systeme tatsächlich betreffen oder real ausnutzbar sind.


Statt einer unübersichtlichen Advisory-Flut erhalten Sie eine fokussierte Auswahl relevanter Sicherheitsmeldungen mit klarer Priorisierung und Handlungsempfehlungen.

Priorisierung nach realer Ausnutzbarkeit

Vom Advisory-Feed zur echten Handlungsempfehlung

Viele Organisationen abonnieren CERT-Feeds, Herstellerwarnungen oder Vulnerability-Datenbanken. Diese liefern jedoch generische Informationen ohne Bezug zur eigenen Infrastruktur.


Der Blackfort Threat Exposure Filter setzt genau hier an. Sicherheitsmeldungen werden nicht nur nach ihrer theoretischen Schwere bewertet, sondern im Kontext Ihrer tatsächlichen Umgebung analysiert.


Dabei werden unter anderem folgende Faktoren berücksichtigt:


- eingesetzte Produkte und Plattformen

- betroffene Versionen

- vorhandene Sicherheitsarchitektur wie bspw. Netzsegmentierung

- mögliche Exposition gegenüber externen Angriffen

- bekannte Exploits oder aktive Angriffskampagnen


Dadurch werden aus hunderten generischen Meldungen nur wenige tatsächlich relevante Fälle, die in Ihrer Umgebung wirklich geprüft oder behandelt werden müssen.

Priorisierung nach realer Ausnutzbarkeit

Priorisierung nach realer Ausnutzbarkeit

Nicht jede Schwachstelle mit hoher CVSS-Bewertung stellt automatisch ein reales Risiko dar. Entscheidend ist, ob eine Schwachstelle in der konkreten Umgebung tatsächlich ausgenutzt werden kann.


Der Blackfort Threat Exposure Filter bewertet Sicherheitsmeldungen deshalb zusätzlich nach exploitbezogenen Faktoren wie verfügbaren Proof-of-Concepts, bekannten Angriffsmethoden oder bereits beobachteter Ausnutzung.


Auf dieser Grundlage entsteht eine priorisierte Übersicht relevanter Schwachstellen. IT- und Security-Teams können ihre Ressourcen gezielt auf die Fälle konzentrieren, bei denen ein tatsächlicher Handlungsbedarf besteht.


Das Ergebnis ist eine deutlich reduzierte Alarmbelastung und gleichzeitig eine schnellere Reaktion auf wirklich kritische Sicherheitsrisiken.

Priorisierung nach realer Ausnutzbarkeit

Leistungsumfang des Blackfort Threat Exposure Filter


• Aufnahme der relevanten Technologien und Systeme des Kunden

• Aufbau oder Anbindung eines verwertbaren Technologie- und Asset-Kontexts

• Aggregation externer Sicherheitsmeldungen aus CERT-, Hersteller- und Vulnerability-Quellen

• Abgleich von Advisory-Meldungen mit vorhandenen Systemen und Softwareversionen

• Bewertung nach technischer Relevanz und möglicher Exposition

• zusätzliche Priorisierung anhand exploitbezogener Faktoren

• Reduzierung generischer Advisory-Fluten auf handlungsrelevante Sicherheitsmeldungen

• verständliche Risikobewertung und Einordnung für IT- und Security-Teams

• optional Übergabe in Patch- oder Incident-Prozesse

• regelmäßige Übersicht relevanter Sicherheitsmeldungen

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